Affiliate – wenn der Blog zum Nebenjob werden soll

Wer es liebt, im Internet nach neuen Blogs zu stöbern, stößt vergleichsweise schnell auf Seiten, die sich unter anderem mit Produkten, Konzerten und anderen Events beschäftigen. Für viele stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage: wo hört das private Bloggen auf und wo fängt Werbung an? Oder noch konkreter: ist es möglich, mit der eigenen Online-Präsenz Geld zu verdienen?

„Affiliate“ ist das Stichwort, das in diesem Zusammenhang durch Foren und Plattformen „geistert“. Doch was hat es mit diesem Phänomen überhaupt auf sich? Und wo treffen ambitionierte Blogger auf Unternehmen, die bereit sind, für das Schreiben über die jeweiligen Produkte und Dienstleistungen zu zahlen? 

Blogger als wichtiges Marketinginstrument

Das, was einen Blogger in der heutigen Zeit von einem werbenden Unternehmen unterscheidet, ist -aus Sicht der Konsumenten- oftmals die Authentizität. Hier schreiben Menschen, die selbst zur Zielgruppe der betreffenden Produkte gehören und diese unter Umständen getestet haben.

Der Blog-Siegeszug ist damit ungebrochen. Doch so einfach, wie es sich anhört, Kunden und Auftraggeber zu gewinnen, ist es leider nicht. Viele Blogger stellen sich die Frage, wie sie auf Unternehmen zugehen sollen. Immerhin ist klassische Kaltakquise verboten. Plattformen wie tradetracker.com beweisen jedoch, wie einfach es sein kann, beide Seiten, Blogger und Unternehmen, zusammenzubringen.

Wie funktioniert Affiliate eigentlich?

Das Prinzip, das sich hinter dem Begriff „Affiliate Marketing“ versteckt, ist vergleichsweise einfach. Der Blogger schreibt einen Text und verlinkt auf die Seiten, beispielsweise den Online Shop, seines Auftraggebers. Somit lotst er seine eigenen Leser auf dessen Seiten und animiert gegebenenfalls zum Kauf der entsprechenden Produkte.

Je nachdem, um welches Affiliate-Prinzip es geht, erhält der Blogger unter anderem eine Vergütung dafür, dass seine Leser:

  • lediglich auf den Link klicken
  • ein bestimmtes Produkt kaufen (die Provision ist hier in der Regel vom Verkaufspreis abhängig)
  • Produkte anschauen und damit länger auf den Shopseiten verweilen
  • sich auf den Seiten des Auftraggebers registrieren.

Dementsprechend wichtig (und erfolgsversprechend) ist es, dass die Zielgruppe des Blogs zur Zielgruppe des werbenden Unternehmens passt.

Authentizität als Grundprinzip

Wer schon viele Jahre lang bloggt, weiß, dass allein das Ziel, mit dem Schreiben reich zu werden, nicht ausreicht, um Leser zu begeistern. Wichtig ist es daher, sich nicht auf die schnelle Jagd nach Kooperationen zu begeben und die Ansprüche der Seitenbesucher zu vergessen. Nur ein ausgeglichener Mix aus Inhalten und Werbung führt auf lange Sicht zu einer zufriedenen Leserschaft und nachhaltigem Affiliate Marketing.

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